Standpunkt: Was ist der Hindergrund für diese Denkweise? Es ist das 2. Mal in der Familie, dass ich erlebe, wie die Existenzangst stärker ist, als gelebte Wahrheit zu vertreten. Das 1. Mal wollte ich im Freundeskreis die Ächtung einer ganzen Berufsgruppe am Familienbeispiel darlegen. Die Angst vor der Denunziation war so groß, dass ich der Bitte entsprach, nicht darüber zu sprechen. Die Losung war: keine schlafenden Geister zu wecken. Kein Vertrauen in die Freiheit insbesondere der .Meinungsfreiheit · Es ist die Angst im unmittelbaren Lebens- und Arbeitsbereich vor Denunziation · Es ist eine schlimme Erscheinung aus den 30-, 40- und 50ziger Jahren des Kapitalismus in Deutschland · Es wird nicht mehr über derartige Fragen miteinander gesprochen, sondern nur über den anderen geredet · Mit den Lügen der heutigen Gesellschaft lebt sich leichter, als mit der Wahrheit der Vergangenheit · Es ist die Auswirkung des Staatsauftrages der BRD, die Delegetemierung der DDR zu betreiben · Die Angst ist groß, dass durch das Bekennen zur DDR-Wahrheit die Kinder und Enkelkinder     Schaden nehmen könnten. · Die Methode Andersdenkende an den Pranger zu stellen, ist weit verbreitet. Diese Angst charakterisiert den Umgang mit Andersdenkenden in der Bundesrepublik Deutschland, sie hat in dieser Frage eine schlimme Tradition. · Ohne Feindbild scheint der Deutsche nicht leben zu können. Die Verfolgung der Sozialisten und Kommunisten stand immer im Vordergrund.           Historische Tatsachen der Verfolgung der Kommunisten 1. 1878 bis 1890 gab es das Sozialistengesetz unter Bismarck. Es war gerichtet „ gegen gemeingefährliche Bestrebungen der Sozialdemokratie.“ Ein Klima der Hysterie, der Denunziation und Verfolgung entstand. Es richtete sich auch gegen Katholiken. 2..1933 bis 1945 in „mein Kampf“ beschreibt Hitler seine Ziele. Alles gipfelte in seinen Kampf gegen den Bolschewismus. Selbst die Jundenvernichtung bindet er hier ein. Ohne Kommunistische Partei der Sowjetunion hätte die Rote Armee den Faschismus nicht besiegen können. Die deutschen Kommunisten wurden in dieser Zeit in die Emigration getrieben oder in Konzentrationslager (KZ) gesperrt und vernichtet 3..1951 bis 1968 wurden die Kommunisten in der BRD verfolgt. 150000 Ermittlungsverfahren wurden gegen Kommunisten eingeleitet. 500000 Menschen wurden dadurch verfolgt und gedemütigt.1951 wurde in der BRD die FDJ verboten.1954 bei den Senatswahlen in Westberlin hat es mich getroffen. Wir klebten ein Plakat für die SEW (Sozialistische Einheitspartei Westberlin). Auf dem Plakat stand          „ Zwischen Deutschen eine Mauer, neuen Krieg will Adenauer“     Ergebnis war Gefängnis und Einzelhaft vom 2.12. bis 19.12.1954 in Moabit! 4.  1989-2009 wurden die Kommunisten wieder verfolgt. Und noch heute werden sie an den Pranger gestellt. Der Pranger ist erforderlich, weil eine rechtsstaatliche Verurteilung nicht möglich ist. Die Kommunistenverfolgung konzentriert sich besonders auf die Staatssicherheit der DDR. Es werden die Kommunisten verfolgt, die am aufopferungsvollsten und konsequentesten den Sozialismus verteidigt haben. Berufsverbot, Rentenstrafrecht, Ausgrenzung und Abwicklung sind die Methoden  gegen Andersdenkende. Prof. Wolfgang Richter, Vorsitzender der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde, schreibt in seinem ND-Artikel vom 11.02.1992 und zitiert einen Westdeutschen: „Wir werden sie nicht in Lager sperren, dass haben wir nicht nötig,   sondern an den sozialen Rand drängen.“ Er äußerte sich über den geplanten Umgang mit den Eliten der DDR - unter Zeugen.(Anlage 1) Deutlich gesagt: Die Konzentrationslager (KZ) sind heute der soziale Abgrund, das soziale Abseits, der soziale Rand der Gesellschaft. Und hier handelt es sich nicht um ein paar Hundert Bürgerrechtler, hier geht es um hunderttausende Andersdenkende in Ostdeutschland. Betrachtet man den Umgang mit Andersdenkenden in der Bundesrepublik, ist es fast lächerlich, wenn die Regierung gegen Menschenrechtsverletzungen in Umgang mit Andersdenkenden in China, in Kuba und weiteren Ländern protestiert. Genauso scheinheilig ist das Benutzen des Zitats von Rosa Luxemburg durch die Politik  und die Medien „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ Nehme ich die Kommunistenverfolgung in Deutschland und die Kriegsschlachten im Kalten Krieg, so hatte Deutschland noch nie die Freiheit die Rosa Luxemburg meinte. Es ist die Fortsetzung des Kalten Krieges (1945 - 1989), es ist die Rache der Sieger gegen diejenigen gerichtet, die an vorderster Fronst im Kalten Krieg standen. Was waren eigentlich die Kriegsschauplätze des Kalten Krieges?                                         Was waren die Schlachtfelder im Kalten Krieg? Was war der Kalte Krieg? 1.Das wichtigste Schlachtfeld war das Wettrüsten, war das atomare Gleichgewicht zu halten. Ziel waren die ökonomischen Wirkungen , die Ausgaben für soziale Zwecke in den sozialistischen Ländern zu begrenzen. Je mehr Rüstungsausgaben, je weniger Reichtum für die Menschen im Sozialismus. Und trotzdem entwickelte sich die Sowjetunion in 30 Jahren von einen Agrarland zu einer Weltmacht. 2.Ein wesentliches Schlachtfeld war die Embargopolitik des Westens. High Technik und bestimmte Rohstoffe waren verboten in sozialistische Länder zu exportieren. Ziel war einen schnelleren Reichtum zu verhindern. Die Leittragenden waren die Menschen in den sozialistischen Ländern. Die sozialistische Wirtschaft, das sozialistische Weltsystem sollten gebremst werden. 3.Das schlimmste Schlachtfeld war die Abwerbung von Spezialisten, Kulturschaffenden, Spitzensportlern, Ärzte und Gesundheitspersonal, Repräsentanten, Hoch- und Fachschulkadar, spezielle Facharbeiter und Geheimnisträger. Hier standen vor allen die Sicherheitsorgane an vorderster Front. Für ihren Kampf gegen Abwerbung und Verhinderung von Straftaten werden sie heute als Spitzel bezeichnet und an den Pranger gestellt. .4.  Die diplomatische Front war ein weiteres Schlachtfeld im Kalten Krieg .Die                                                                                                                                                   Außenpolitik und die Außenwirtschaft mussten ständig mit Angriffen rechnen und viel  Aufwand betreiben , um Niederlagen zu verhindern .Diplomaten und Außenwirtschaftler waren in diesen Schlammschlachten nicht zu beneiden . 5.Ein gefährliches Schlachtfeld war die ideologische Diversion durch Westsender                         Printmedien, Flugblätter usw. Lügen, Falschmeldungen, und Hetze waren vermischt mit Wahrheitsaussagen. Jede noch so kleine Fehlleistung im Sozialismus wurde aufgebauscht und zur Sensation stilisiert Betrachtet meine Gedanken über historische Tatsachen als Vorwort .Wenn ihr erkennen wollt,  warum es die DDR nicht gegeben haben darf,  dann lest weiter .(Anlage 1)